Eifgenbachtal
Kölner Dom
Am Niederrhein
Schloss Raesfeld
Medienhafen Düsseldorf
Gasometer Oberhausen
Burg Reifferscheid
Lebensfreude
Bruchhauser Steine, Sauerland
Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen
Rhein-Herne-Kanal, Gelsenkirchen
Landschaftsrundweg nahe Biggesee
Geleucht Halde Rheinpreussen, Moers
Halde Norddeutschland, Neukirchen-Vluyn
Gruga-Park Essen
Düsseldorf Rheinufer
Düsseldorf - K 21
Fachwerk in Assinghausen
Bad Driburg
Biggesee
Küstelberg
14.04.2023 | Mitglieder
Im Gespräch mit unseren Mitgliedern, aus Posts auf Instagram- oder Facebook-Accounts oder durch andere Quellen ist uns deutlich geworden, dass es so viele unterschiedliche Projektideen gibt, um auf die eigene Arbeit, die Ziele der Hospizbewegung, den Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer aufmerksam zu machen. Um Ihre Ideen auch anderen zugänglich zu machen, haben wir ein Formblatt für die Beschreibung eines Projektes entwickelt: Die Projektskizze. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihr Projekt / Ihre Projekte dort beschreiben. Mit wenigen Worten und kurzen Angaben, aber mit Nennung einer Ansprechperson für Nachfragen. Die ausgefüllte Projektskizze schicken Sie bitte einfach an unsere Geschäftsstelle (info[at]hpv-nrw.de). Wir sind gespannt auf die Vielfalt und werden diese nach und nach auf unserer Website im Mitgliederbereich veröffentlichen. Daher geben Sie bitte auch an, ob Sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sind. Sollten Sie keinen Zugang zum Mitgliederbereich mehr haben, melden Sie sich bitte ebenfalls bei uns.
Ein Projekt des Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)
05.04.2023 | Allgemeines
Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat die Erarbeitung einer Strategie gegen Einsamkeit im vergangenen Jahr gestartet. Die Strategie soll in einem breiten Beteiligungsprozess entstehen und gemeinsam mit dem Kompetenznetz Einsamkeit (KINE) bis zum Ende der 20. Legislaturperiode umgesetzt werden. Ziel ist, das Thema Einsamkeit in Deutschland stärker politisch und wissenschaftlich zu beleuchten. Zudem soll der Diskurs zur Vorbeugung des negativen Gefühls weiter vorangetrieben werden.
Nunmehr liegt ein erstes Diskussionspapier vor. Der DHPV hat die Möglichkeit wahrgenommen, eine Stellungnahme einzureichen, um das Thema Einsamkeit und die damit verbundenen verschiedenen Aspekte in der Hospizarbeit und Palliativversorgung noch mehr in den Fokus zu rücken.
03.04.2023 | Mitglieder
Am Dienstag, 28. März 2023 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung in Dortmund im Bruder-Jordan-Haus statt. Der Saal war gut gefüllt und vor Beginn und zwischendrin in einer kleinen Pause waren muntere Gespräche und lebhafter Austausch zu beobachten. Auf der Mitgliederversammlung standen die Posten der Rechnungsprüfer*innen zur Wahl an. Wir freuen uns, dass Herr von Heyking aus Ratingen seine Amtszeit noch einmal verlängert hat und auch in seinem Amt bestätigt wurde. Neu zur Wahl stellte sich Frau Häusler-Wallstein aus Bochum. Auch sie wurde einstimmig gewählt. Herzlichen Glückwunsch Ihnen beiden! Herr Rosenberg schied aus persönlichen Gründen aus, bei ihm bedanken wir uns für seinen Einsatz für den HPV NRW.
Zum Thema "Netzwerkkoordination nach § 39d SGB V" durften wir Martina Kern von ALPHA begrüßen. Sie informierte die Anwesenden in einem kurzweiligen Vortrag über die bestehende Netzwerkarbeit in NRW - ALPHA hat hierzu eine Untersuchung veröffentlicht, die hier heruntergeladen werden kann. Dann ging es aber auch und vor allem um die neue Förderung von Netzwerken. Es folgte eine spannende Diskussion mit vielfältigen Aspekten.
Vielen Dank an alle Anwesenden für die Beteiligung an Versammlung und Diskussion und herzlichen Dank auch an die Leitung des Hospiz am Bruder-Jordan-Haus für Ihre Gastfreundschaft.
27.02.2023 | Allgemeines
Um schwerstkranke und sterbende Menschen überall in Deutschland bestmöglich zu versorgen, sollen in neuen Netzwerken der Hospiz- und Palliativversorgung in allen 400 Landkreisen und kreisfreien Städten die vielfältigen regionalen Angebote gemäß des neuen § 39d SGB V optimal aufeinander abgestimmt werden. Im Mittelpunkt steht, die Versorgung vor Ort mit allen Akteuren so zu koordinieren, dass sie dem jeweiligen schwerkranken Menschen gerecht wird. Diese enge Zusammenarbeit aller Akteure wird künftig durch Netzwerkkoordinator*innen in den Kommunen organisiert. Um den Aufbau von entsprechenden Netzwerken zu unterstützen, wurde im Januar 2023 ein Kooperationsprojekt gestartet, an dem der Verband der Privaten Krankenversicherung, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und die Bundesärztekammer (BÄK) beteiligt sind.
Sie wollen den Aufbau der in vielen Regionen noch fehlenden Netzwerke voranbringen, deren Zusammenarbeit und Weiterbildung fördern sowie die Information der Patientinnen und Patienten über ihre Versorgungsmöglichkeiten verbessern. Die dazu notwendigen überregionalen Strukturen wollen die Partner nun gemeinsam unterstützen, um so zum bundesweiten Gelingen der Hospiz- und Palliativnetzwerke beizutragen.
Die Private Krankenversicherung (PKV) leistet dafür in den nächsten 5 Jahren einen Finanzbeitrag von 2 Millionen Euro. Zur Umsetzung des Kooperationsprojekts hat der PKV-Verband einen Fördervertrag mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband geschlossen.
„Die Förderung der Hospizarbeit und Palliativversorgung ist der Privaten Krankenversicherung ein besonderes Anliegen“, betont PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther. „Deshalb haben wir über das bestehende Engagement der PKV für die ambulanten Hospizdienste hinaus mit diesem Vertrag freiwillig die Förderung erweitert, um den Aufbau und die Koordination von Hospiz- und Palliativnetzwerken zu unterstützen.“
„Die vielfältigen palliativen Angebote sind in ihrer Ausrichtung immer multiprofessionell und sektorenübergreifend zu verstehen. Dazu bedarf es des weiteren Ausbaus von Netzwerken zur Umsetzung einer bedarfsorientierten und flächendeckenden Hospiz- und Palliativversorgung. Die Förderung der Privaten Krankenversicherung nimmt dieses dringliche Anliegen auf und leistet damit einen eindrücklichen Beitrag, palliative Netzwerke in unterschiedlichen Regionen zu etablieren und weiter auszubauen“ so der Präsident der Ärztekammer des Saarlandes und Palliativbeauftragte der Bundesärztekammer, San.-Rat Dr. med. Josef Mischo.
Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), begrüßt die Förderung der PKV ausdrücklich und erhofft sich dadurch insbesondere für die neu zu gründenden Hospiz- und Palliativnetzwerke eine effektive Unterstützung beim Aufbau: „Dazu gehören die Beratung zur Vertragsgestaltung, das Erstellen von Vorlagen und die Verbreitung von Erfahrungen bestehender Netzwerke sowie die Vernetzung und Verbesserung der Sichtbarkeit. Konkret planen wir eine entsprechende Erweiterung des Wegweisers für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland.“ Der DGP ist es darüber hinaus ein Anliegen, die Entwicklung und Wirksamkeit dieser Netzwerke zu evaluieren, um im Bedarfsfall Empfehlungen für eine Anpassung der gesetzlichen Regelungen entwickeln zu können. (https://www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de)
„Die Förderung des Projekts durch den Verband der PKV trägt zu einem weiteren Ausbau der Hospizarbeit und Palliativversorgung bei und damit zur weiteren Verbesserung der Hilfen für die Betroffenen. Der Deutsche Hospiz und PalliativVerband hat daher gern die Trägerschaft für das Projekt übernommen, das nun in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Bundesärztekammer gestartet wird“, so Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV).
Auch in NRW startet dieses Projekt als gemeinsame Initiative der ALPHA-Stellen und des HPV NRW. In Kürze werden wir die Ansprechpartner*innen für das Rheinland und Westfalen vorstellen. Bei Fragen können Sie sich aber gern heute schon melden.
20.02.2023 | Allgemeines
Der Hospiz- und PalliativVerband NRW e.V. bietet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. regionale Qualifizierungskurse „Hospiz macht Schule“ für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung an und berät gern zur Organisation von Projektwochen in Grundschulen vor Ort.
Für einen solchen Qualifizierungskurs fallen Honorarkosten an. Unter bestimmten Voraussetzungen bietet der HPV NRW seinen Mitgliedseinrichtungen einen Zuschuss in Höhe von bis zu 50 % der Honorarkosten an.
Weitere Informationen finden Sie hier. Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt zur Geschäftsstelle auf.