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Professioneller Einstieg in die Pflege in einem Kinder und Jugendhospiz für Berufsanfänger. Erstmals arbeiten die stationären Kinder und Jugendhospize in Deutschland an einem gemeinsamen Projekt.
25.03.2025 | Allgemeines
Die Arbeit in einem Kinder- und Jugendhospiz erfordert besondere Fachkenntnisse, die in der generalistischen Pflegeausbildung nur reduziert vermittelt werden. Dass, zusammen mit dem Fachkräftemangel, der auch in der Kinderhospizarbeit angekommen ist, hat den Arbeitskreis der stationären Kinderhospize dazu bewogen neue Wege zu gehen. Gemeinsam ist ein Projekt entstanden in dem Menschen, die vor kurzem die Ausbildung zur Pflegefachkraft abgeschlossen haben, speziell auf die palliative Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorbereitet werden. Training on the Job, ein professioneller Einstig in die Pflege, soll genau dies in 15 Monaten erreichen. Ziel des Traineeprogramms ist eine umfassende Einarbeitung und Weiterbildung im Bereich der palliativen pädiatrischen Versorgung in stationären Kinderhospizen umzusetzen. Mit Abschluss des Programms hat der/ die Trainee eine umfangreiche Einarbeitung, sowie spezialisierte Fortbildungen erhalten und es wird ihm/ ihr ermöglicht fachlich kompetent in einem stationären Kinder- und Jugendhospiz eingesetzt zu werden. Das Traineeprogramm enthält einen pädiatrischen palliativ Care Kurs und eine Beatmungsfortbildung, jeweils mit Abschluss. An der Umsetzung des Programms beteiligen sich sieben Kinderhospize, verteilt in ganz Deutschland. Diese enge Zusammenarbeit der stationären Kinderhospize findet so zum ersten Mal statt. Unter dem Motto, gemeinsam gegen den Fachkräftemangel und für die Stärkung der Kinderkrankenpflege, soll dieses Projekt die Kinderhospizarbeit in Deutschland unterstützen. Ab Oktober 2025 sollen die Trainees gemeinsam neben der fachlichen und palliativen Weiterqualifizierung zusammen mit Mentoren, während Hospitationen in anderen Kinderhospizen oder in Peergroup-Treffen alle Facetten der Kinderhospizarbeit kennenlernen. Das Fördern von Lebensqualität der Gäste in einem Kinderhospiz, sowie das Thema Trauer und Begleiten nehmen zudem einen Schwerpunkt in dem Programm ein. Interessierte können sich gern direkt bei den Kooperierenden Kinder- und Jugendhospizen melden.
Die teilnehmenden Kinderhospize:
In NRW:
Balthasar Kinder- und Jugendhospiz, Olpe
Kinder- und Jugendhospiz Burgholz, Wuppertal
Außerhalb NRWs:
Kinderhospiz Bärenherz, Wiesbaden
Kinderhospiz Löwenherz, Syke
Sonnenhof Kinderhospiz der Björn-Schulz-Stiftung, Berlin
Kinderhospiz Sternenbrücke, Hamburg
Kinderhospiz Bärenherz, Leipzig
13.01.2025 | Allgemeines
Die Förderformulare für das Förderverfahren 2025 sind online auf den Seiten der jeweils zuständigen Krankenkasse abrufbar.
Für das Rheinland finden Sie die Formulare hier. Die Übermittlung der Anträge und Unterlagen erfolgt im Rheinland, wie schon in den beiden vergangenen Jahren, via Cryptshare.
Für Westfalen-Lippe finden Sie die Formulare hier. Achtung: Auf der Website der AOK muss die Region Westfalen-Lippe ausgewählt werden. Die Übermittlung der Anträge und Unterlagen erfolgt in Westfalen-Lippe weiterhin postalisch.
Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Mitgliederbereich.
Sie haben keine Zugangsdaten, obwohl Ihre Einrichtung Mitglied im HPV NRW ist? Bitte schicken Sie eine E-Mail an die Geschäftsstelle.
22.10.2024 | Allgemeines
Prof. Winfried Hardinghaus in den Deutschen Ethikrat berufen
Wie der DHPV heute in einer Presseinformation mitteilte, hat die Präsidentin des Deutschen Bundestages, Bärbel Bas, mit Wirkung zum 10. Oktober 2024 die Mitglieder des Deutschen Ethikrates für die neue Amtsperiode berufen, darunter Prof. Winfried Hardinghaus, Palliativmediziner und Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV).
Der Deutsche Ethikrat gibt mit seinen Stellungnahmen und Empfehlungen Orientierung für Gesellschaft und Politik. Die Mitglieder werden von der Präsidentin bzw. dem Präsidenten des Deutschen Bundestages für jeweils vier Jahre ernannt. Der Ethikrat hat die Aufgabe, die öffentliche Diskussion über Forschung und Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und deren Anwendung auf den Menschen zu fördern. Die derzeit 25 Mitglieder des Ethikrates erarbeiten Empfehlungen für das politische und gesetzgeberische Handeln in Deutschland, beraten also Bundesregierung und Bundestag. Die Ratsmitglieder üben ihr vierjähriges Mandat ehrenamtlich aus und dürfen maximal einmal wiederberufen werden. Sie repräsentieren in besonderer Weise naturwissenschaftliche, medizinische, theologische, philosophische, ethische, soziale, ökonomische und rechtliche Belange und sollen die gesellschaftliche Meinungsvielfalt widerspiegeln. Bei seiner konstituierenden Sitzung am 14. November wird der Rat einen neuen Vorsitz und Vorstand wählen.
Wir gratulieren Prof. Hardinghaus sehr herzlich.
04.10.2024 | Allgemeines
Unsere Kampagne "Vielfalt & Akzeptanz - Hospiz. Für alle Menschen" startet!
Mit dieser Kampagne wollen wir ein Zeichen setzen und Position beziehen. Unsere Kampagne besteht aus einem Logo und einer Interview-Serie, in der ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende ihre Erfahrungen aus verschiedenen Perspektiven berichten. Wir freuen uns, wenn Sie mit dazu beitragen, diese Kampagne in der Öffentlichkeit zu verbreiten und sind gespannt auf Meinungen, Anregungen und Kritik.
In Kürze wird es auf dieser Website eine eigene Seite für die Geschichten geben. Dort können Sie dann auch Vorlagen für Print, Web und die Sozialen Medien herunterladen.
12.09.2024 | Allgemeines
Wir erleben, wie unter dem Stichwort der spirituellen Dimension unserer Hospizarbeit mehr gelebt wird, als man glaubt. Spiritualität ist divers und praktische Formen verändern sich mit neuen Mitarbeitenden und dem gesellschaftlichen Wandel. Vielfältiges spirituelles Leben trägt zur Qualität unserer Hospizarbeit und zur Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden bei.
Auf unserem diesjährigen Fachtag „Spiritualität ist mehr als ich glaube“ am Freitag, 15. November 2024 in Oberhausen möchten wir gemeinsam mit Ihnen ausloten, wie diese Dimension zukünftig einen nachhaltigen und praktisch lebbaren Stellenwert erhält. Es wird um Spiritual Existential Care interprofessionell gehen, ein Fortbildungsangebot, multiprofessionell entwickelt an der Universität Witten Herdecke. Außerdem stellen wir den Kulturdialog vor, ein Projekttag zur selbstbestimmten Fortentwicklung der gelebten spirituellen Kultur in hospizlichen Einrichtungen. Wichtig während des ganzen Tages: Wir gehen in den Austausch miteinander.
Zu diesem Fachtag laden wir besonders die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder der ambulanten Hospizdienste, die Vertreter*innen der Trägerorganisationen von Hospizen sowie die Hospizleitungen und Koordinationsfachkräfte und alle fachlich Verantwortlichen und Interessierten sehr herzlich ein! Der Teilnahmebeitrag beträgt für Hauptamtliche 40 € und für Ehrenamtliche 20 €.
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an unsere Mitglieder. Für Nicht-Mitglieder haben wir einige Plätze reserviert. Wenn Ihre Einrichtung nicht Mitglied ist, melden Sie sich bitte bei Interesse an einer Teilnahme in der Geschäftsstelle des HPV NRW (info[at]hpv-nrw.de).
Zu weiteren Informationen sowie zum Anmeldeformular geht es hier.