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15.01.2026 | Allgemeines
Im Rahmen der HOPAN-Studie wurden über einen Zeitraum von knapp drei Jahren regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland untersucht. Die finalen Empfehlungen zur Netzwerkarbeit wurden jetzt in Form einer Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre ist in Kooperation mit der DGP, dem DHPV und der Bundesärztekammer entstanden und richtet sich vorwiegend an Leitungspersonen und Koordinator*innen von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken.
Die HOPAN-Studie wurde vom Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert und vom Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover umgesetzt. Auf Grundlage einer Bestandserhebung und -analyse der regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland wurden gemeinsam mit Leitungspersonen, Fachexpert*innen und Netzwerkkoordinator*innen Empfehlungen zur Netzwerkarbeit entwickelt. Die Empfehlungen sollen die etablierten und im Aufbau befindlichen Netzwerke dabei unterstützen, ihre Strukturen, Arbeitsweisen und Kooperationen in der Netzwerkarbeit weiterzuentwickeln.
Regionale Hospiz- und Palliativnetzwerk unterstützen die Zusammenarbeit der Versorgungsakteure in der Hospizarbeit und Palliativversorgung. Seit 2022 können diese Netzwerke nach § 39d SGB V durch die gesetzlichen Krankenversicherungen gefördert werden. Derzeit existieren über 80 regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland.
In NRW werden Sie bei Interesse an einer Förderung bzw. Neu-Gründung eines Netzwerks von ALPHA und dem HPV NRW unterstützt. Hier finden Sie weitere Informationen.
Die Empfehlungen zur Netzwerkarbeit können als gedruckte Broschüren bei der DGP über bestellungen[at]palliativmedizin.de angefragt werden oder hier heruntergeladen werden.